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Kreis Kleve

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1.12.2016 Rouenhoff besucht GOFA - Internationaler Tankfahrzeugbauer empfängt Bundestagskandidaten

Goch, 28.11.2016: Die 1962 vom Gocher Urgestein Heinrich „de Witte“ Janssen gegründete GOFA Gocher Fahrzeugbau GmbH hat sich über Jahrzehnte einen großen internationalen Kundenkreis aufgebaut und gilt als „Burg“ in ihrer Branche für hochwertige und kundenindividuelle Qualitätsprodukte mit langer Lebensdauer. Das bis 2011 in Familieneigentum befindliche Unternehmen hat nach der Übernahme durch den weltweit aktiven Industriekonzern Chart Industries einen mittlerweile fünf Jahre andauernden Wachstums- und Innovationsschub erfahren. Umsatz und Kundenzahl sind Jahr für Jahr gewachsen und auch im aktuell 55. Geschäftsjahr wird das Unternehmen jeden Tag noch ein Stück internationaler. So ist es nicht verwunderlich, dass GOFA ein weit über die Grenzen von Goch beliebter und grundsolider Arbeitgeber und auch Ausbildungsbetrieb ist. Betriebszugehörigkeiten von über 40 Jahren sind bei GOFA keine Seltenheit. Auch im Moment werden u.a. Maschinenbauingenieure sowie für 2017 mehrere Auszubildende als Fahrzeugbauer und Industriekaufleute gesucht. Um sich ein persönliches Bild zu verschaffen, besuchte der CDU-Bundestagskandidat Stefan Rouenhoff gemeinsam mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden, Andreas Sprenger, und dem stellvertretenden CDU-Stadtverbandsvorsitzenden, Peter Bissels, das Gocher Traditionsunternehmen. Im Rahmen eines ausführlichen Unternehmensrundgangs wurde die Delegation durch die Geschäftsführung darüber informiert, wie man Tankfahrzeuge für den internationalen Markt produziert. Bundestagskandidat Rouenhoff: „Deutschland ist weltweit die drittgrößte Exportnation. Die starke Exportorientierung unseres Landes sehen wir auch bei vielen Unternehmen in unserer Region. Das Traditionsunternehmen GOFA stellt mit seinen Mitarbeitern in Goch Tankfahrzeugprodukte für den Weltmarkt her. Das zeigt eindrucksvoll, wie der internationale Handel wettbewerbsfähige Arbeitsplätze auch hier bei uns im Kreis Kleve schafft. Erst kürzlich hat GOFA bekanntgegeben, das Produktprogramm um Trinkwasser- und Kraftstofftanks zu erweitern. Das ist ein klares Bekenntnis zum Unternehmensstandort. Der heutige Produktionsrundgang und die Gespräche mit den Mitarbeitern haben gezeigt, dass GOFA für die Zukunft gut aufgestellt ist.“ Über GOFA: Die GOFA Gocher Fahrzeugbau GmbH (www.gofa.de) ist ein international aufgestelltes und marktführendes Tankfahrzeugbauunternehmen. Für die Produktbereiche Gas, Flüssigkeiten und Silo liefert GOFA ein umfassendes Sortiment an Aufliegern, Anhängern, Containern, Wechselbehältern sowie Fest- und Wechselaufbauten. Seit mehr als fünf Jahrzehnten produziert das Unternehmen mit über 150 Mitarbeitern technisch und qualitativ führende Produkte „engineered & made in Germany“ und vertreibt diese weltweit. Seit 2011 vereint GOFA die Stärken eines deutschen Mittelständlers mit dem weltweiten Unternehmensnetzwerk der Konzernmutter Chart Industries, Inc. (www.chartindustries.com), einem global führenden Hersteller von technischen Investitionsgütern für die gesamte Wertschöpfungskette tiefkalt verflüssigter Gase.

9.11.2016 Bundestagskandidat Rouenhoff im Gespräch mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble

Der CDU-Bundestagskandidat Stefan Rouenhoff traf den Bundesminister der Finanzen, Wolfgang Schäuble zu einem Meinungsaustausch in Berlin. Bundesminister Wolfgang Schäuble ist 1972 Bundestagsabgeordneter und gehört damit seit 44 Jahren dem Deutschen Bundestag an. Er ist damit der dienstälteste Bundestagsabgeordnete in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Schäuble und Rouenhoff tauschten sich in Berlin über die Zukunft der Europäischen Union und die Gefahren des Rechtspopulismus auch in Europa aus.

Bundestagskandidat Stefan Rouenhoff: „Die Europäische Union steht heute am Scheideweg. Den Menschen in Deutschland und anderswo in Europa haben den Sinn und Zweck des Europäischen Einigungsprozesses aus dem Blick verloren. Nie wieder Krieg in Europa war das erklärte Ziel der Gründungsväter der Europäischen Gemeinschaft. 65 Jahre Frieden und Freiheit in der Europäischen Gemeinschaft sind keine Selbstverständlichkeit. Dazu brauchen wir nur an die Ränder der Europäischen Union zu blicken, in die Ukraine, den Nahen Osten und nach Nordafrika. Wir in der CDU müssen den Menschen erklären, warum wir Europa in der heutigen Zeit, gerade auch nach dem Ausgang der US-Wahlen, mehr denn je brauchen – trotz aller aktuellen Schwierigkeiten und Herausforderungen in der Europäischen Union.

Der Bundestagskandidat und gelernte Volkswirt Rouenhoff führte weiter aus: „Wir brauchen die Europäische Union auch aus wirtschaftlichen Gründen. Das zeigt auch der angekündigte Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. Der bevorstehende BREXIT hat schon jetzt die britische Wirtschaft auf Talfahrt geschickt und das britische Pfund abstürzen lassen. Die britischen Rechtspopulisten haben sich für den BREXIT stark gemacht, das britische Volk mit fadenscheinigen Argumenten gegen Europa aufgebracht und der jungen Generation eine europäische Perspektive verbaut. Wir müssen uns gemeinsam gegen die Angstmacherei und rückwärtsgewandte Politik der populistischen Parteien – auch in Deutschland – zur Wehr setzen. Und wir müssen unsere eigene Politik den Menschen verständlicher erklären. Darin sind Wolfgang Schäuble und ich uns einig.“

Schäuble hat die Wiedervereinigung Deutschlands verhandelt und damit maßgeblich auch zum Europäischen Einigungsprozess beigetragen. In der von Bundeskanzler Kohl geführten Bundesregierung war er zunächst Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramts und später Bundesinnenminister. In der von Bundeskanzlerin Merkel geleiteten Bundesregierung übernahm Wolfgang Schäuble erneut das Amt des Bundesinnenministers. Seit 2009 ist er Bundesfinanzminister.

 

7.11.2016 Neuwahl des CDU-Bezirksvorstands

Auf dem Bezirksparteitag der CDU Niederrhein in Kamp-Lintfort wurden vier Vertreter der CDU des Kreises Kleve mit guten Ergebnissen in den neuen Bezirksvorstand gewählt.

Zur Mitgliederbeauftragten wurde Silke Gorißen (Bedburg-Hau) gewählt. Als Beisitzer wurden Christian Kremer (Kalkar), Ulrike Ulrich (Emmerich) und Dr. Frank Wackers (Kevelaer) gewählt. Ulrike Ulrich konnte sogar das zweitbeste Ergebnis aller 14 Beisitzer aus den sechs Kreisverbänden des Bezirks erreichen.

Einstimmig wiedergewählt wurde der CDU-Bezirksvorsitzende, der Parlamentarische Staatsekretär im Bundesinnenministerium Dr. Günter Krings MdB aus Mönchengladbach.

„Der Bezirksparteitag hat gezeigt, wie geschlossen die CDU Niederrhein mit ihren sechs Kreisverbänden Kleve, Krefeld, Mönchengladbach, Neuss, Viersen und Wesel ist. Die CDU des Kreises Kleve hat mit ihren vier Vertretern eine starke Stimme im neuen Bezirksvorstand“, erklärte der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Günther Bergmann MdL.

 

24.10.2016 AOK Rheinland/Hamburg und Bundestagskandidat Rouenhoff tauschten sich über Ärztemangel und Altenpflege aus

Der CDU-Bundestagskandidat Stefan Rouenhoff besuchte kürzlich die Regionaldirektion der AOK Rheinland/Hamburg in Kleve. Rund 85.700 Bürgerinnen und Bürger sind im Kreis Kleve bei der AOK krankenversichert. Das sind rund 28 % aller Versicherten im Kreisgebiet. Damit ist die AOK die größte Gesundheitskasse am linken unteren Niederrhein. Die Regionaldirektorin, Barbara Nickesen, und der stellvertretenden Regionaldirektor Kundenmanagement, Walter Janßen, tauschten sich mit Rouenhoff über wichtige Fragen der Gesundheits- und Pflegepolitik aus und erörterten aktuelle Herausforderungen im Kreis Kleve. Hierbei bildeten der Ärztemangel und die Entwicklungen in der Altenpflege im Kreis Kleve Schwerpunkte des Gesprächs.

Der CDU-Bundestagskandidat Stefan Rouenhoff: „Im Kreis Kleve zeichnet sich seit einigen Jahren ein Fach- und Hausärztemangel ab. Die Situation wird sich in den kommenden Jahren noch verschärfen. Viele Ärzte, die aus Altersgründen aus dem Dienst ausscheiden, finden keinen Nachfolger für ihre Praxis. Das von Landrat Wolfgang Spreen initiierte Hospitationsmodell für Ärzte im Kreis Kleve ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Weitere Ideen hierzu gibt es bereits aus der Gesundheitskonferenz. Gemeinsam mit den Beteiligten im Gesundheitswesen sollten wir überlegen, mit welchen weiteren Maßnahmen man dem Ärztemangel entgegensteuern kann.“

Die AOK-Regionaldirektorin Nickesen und der stellvertretende Regionaldirektor Janßen erläuterten im Gespräch mit Rouenhoff, dass mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz insbesondere die Pflege in den eigenen vier Wänden durch Familienangehörige wie vom Gesetzgeber beabsichtigt zunehmen werde. Für diese Mehrbelastung der pflegenden Familienangehörigen sieht Rouenhoff eine Entlastungsmöglichkeit im Ausbau des Angebots der Tagespflege. Hierzu beabsichtigt er, in den kommenden Monaten Gespräche mit den entsprechenden Einrichtungen zu suchen.

 

Rouenhoff besucht bofrost* in Straelen

Der CDU-Bundestagskandidat Stefan Rouenhoff hat das Familienunternehmen bofrost* besucht, um sich vor Ort über die Straelener Unternehmensgruppe und die gute Zusammenarbeit mit der Stadt zu informieren. Begleitet wurde er dabei von Bürgermeister Hans-Josef Linßen.

bofrost*, der europäische Marktführer im Direktvertrieb von Eis- und Tiefkühlspezialitäten, feiert in diesem Jahr sein 50. Jubiläum und beschäftigt mittlerweile europaweit über 11.000 Mitarbeiter, davon rund 600 am Hauptstandort Straelen. Verkaufsfahrer in 239 Niederlassungen in Europa beliefern regelmäßig über 4 Mio. Kundenhaushalte, davon alleine 2,5 Mio. in Deutschland. Der Gesamtumsatz liegt bei über 1,2 Mrd. Euro.

Begrüßt wurde Stefan Rouenhoff vom Beiratsvorsitzenden Edoardo Roncadin, der auch für die internationale Ausrichtung des Familienunternehmens steht. Roncadin erklärte: „Durch Übernahmen in Spanien, Luxemburg, Niederlande, Belgien und der Schweiz ist bofrost* in den vergangenen Geschäftsjahren weiter gewachsen. Wir sind und bleiben fest am Niederrhein verwurzelt, auch wenn wir mittlerweile europäisch agieren.“

Dr. Dirk Zantow, Geschäftsführer Supply Chain Management, stellte den Besuchern das neue Blockheizkraftwerk und das neue Tiefkühllager 8 in Straelen vor. Im vergangenen Jahr investierte bofrost* in die Modernisierung des Standorts insgesamt sechs Millionen Euro und steigerte die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Durch das neue Blockheizkraftwerk kann bofrost* künftig seinen CO²-Ausstoß senken und rund 60 Prozent des benötigten Stroms am Standort Straelen selbst produzieren. Damit leistet bofrost* einen Beitrag zur Umwelt- und Ressourcen-Schonung.

Im Anschluss an den Gedankenaustausch mit Beirat, Geschäftsführung und Betriebsrat vertreten durch die Vorsitzende Sigrid Ehrentraud hatte Stefan Rouenhoff auch Gelegenheit zu einem intensiven Meinungsaustausch über aktuelle politische Themen mit Firmengründer Josef H. Boquoi.

Den Abschluss bildete ein Besuch der renovierten Stadthalle, die seit September bofrost*HALLE heißt. In die Sanierung investierten bofrost* und die Stadt Straelen insgesamt 1,8 Mio. Euro. Davon trug das Unternehmen 2/3 und die Stadt Straelen 1/3. Die Halle wird für Schul- und Vereinssport ebenso genutzt wie für kulturelle Veranstaltungen. „Die umfassende Sanierung, die auch energetischen Gesichtspunkten Rechnung trug, konnte gemeinsam in nur 10 Wochen realisiert werden“, freute sich Bürgermeister Hans-Josef Linßen.

Bundestagskandidat Rouenhoff erklärte zum Abschluss seines Besuchs: „bofrost hat im Jahr 2015 wichtige Weichen für seine Wettbewerbsfähigkeit gestellt. Die Investition von sechs Millionen Euro in ein Blockheizkraftwerk und ein neues Tiefkühllager ist ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Straelen und zu den hier beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Mit einer maßgeblichen Beteiligung an den Renovierungskosten der ehemaligen Stadthalle zeigt bofrost auch weiterhin große soziale Verantwortung. Sie unterstreicht die langjährige Verbundenheit des Unternehmens mit der Stadt Straelen und dem Niederrhein.“

 

Bundestagskandidat Rouenhoff und CDA-Kreisvorstand zu Gast bei der Lebenshilfe

Im Rahmen einer Sommeraktion besuchten die Mitglieder des Vorstands der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) des Kreises Kleve, Edith Schmit, Hermann Lang, Hans Rütten und Gerhard Gertsen, den Wohnpark Materborn der Lebenshilfe gGmbH – Leben und Wohnen. Begleitet wurden sie hierbei vom Kreis Klever CDU-Bundestagskandidaten, Stefan Rouenhoff. An dem Treffen nahm auch der CDA-Landesgeschäftsführer Daniel Güttler teil.

Hermann Emmers stellte in seiner Funktion als Geschäftsführer der Lebenshilfe gGmbH die neue Einrichtung vor. Der Wohnpark Materborn umfasst 33 moderne und barrierefreie Wohnungen. In den Räumlichkeiten der Tagespflege im Wohnpark Materborn werden täglich bis zu 15 pflegebedürftige Menschen begleitet und pflegerisch versorgt. Das Konzept des Wohnparks sieht das Mehrgenerationenwohnen unter dem Motto Miteinander-Füreinander vor, bietet Raum für kulturelle Aktivitäten und steht zudem allen Menschen des Ortsteils Materborn offen.

Im Anschluss an die Vorstellung des Wohnparks Materborn fand mit Geschäftsführer Emmers und der Vorsitzenden der Lebenshilfe Kleverland e.V., Gudrun Hütten, ein Gedankenaustauch zu zentralen Fragen der Inklusion sowie zum Entwurf des Bundesteilhabegesetzes statt.

Hintergrundinformationen zur Lebenshilfe Kleverland e.V.: Der eingetragene Verein Lebenshilfe Kleverland e.V., gegründet 1972, bietet heute über seine gemeinnützigen Gesellschaften verschiedene Dienstleitungen für junge und erwachsene Menschen mit und ohne Behinderung an. Die Lebenshilfe Kleverland e.V. wird vertreten durch den Vorstand. Als Vorsitzende des Vereins agiert Gudrun Hütten, als stellvertretende Vorsitzende Edith Schmit. Der Verein unterstützt ehrenamtlich geführte Freizeitgruppen in der Region (Kleve, Goch, Uedem), in denen regelmäßige Freizeitangebote für Erwachsene mit geistiger Behinderung vorbereitet und durchgeführt werden. Die Lebenshilfe gGmbH – Leben und Wohnen – die 1995 gegründet wurde, betreibt zurzeit 18 Wohnstätten mit unterschiedlicher Betreuungsdichte, in denen bis zu 234 Erwachsene mit geistiger Behinderung ihrem Unterstützungsbedarf entsprechend Hilfen für die tägliche Lebensführung erfahren. Die Wohnungen befinden sich verteilt über den linksrheinischen nördlichen Teil des Kreises Kleve in der Region zwischen Kranenburg und Uedem. Ambulant werden zurzeit 60 Männer und Frauen mit geistiger Behinderung in ihren selbst angemieteten Wohnungen bei der Lebensführung unterstützt. In 4 inklusiven Kindertagesstätten werden rund 240 Kinder mit und ohne Behinderung betreut und gefördert. Der ambulante Pflegedienst der Lebenshilfe gGmbH – Leben und Wohnen – bietet Pflege und medizinische Versorgung für pflegebedürftige Menschen in der Region an. Rund 450 Mitarbeiter sind in den Einrichtungen der Lebenshilfe gGmbH – Leben und Wohnen – beschäftigt.

Rouenhoff und Vosseler bei Voortmann

Im Rahmen seiner Sommertour besuchte der CDU-Bundestagskandidat Stefan Rouenhoff gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Margret Voßeler und in Begleitung von CDU-Vertretern das Issumer Unternehmen Voortmann.

Mit Herz und Verstand das eigene Unternehmen aufbauen und dann in die Hände einer kommenden Generation übergeben, das ist eine besondere Aufgabe. Dass sie gut gelingen kann, hat Heinz-Friedrich Voortmann aus Issum mit der Übergabe der Voortmann GmbH gezeigt. Das Unternehmen wird zunächst von Teilhaber Gerd Loy weitergeführt. In einiger Zeit wird dann sein Sohn in das Unternehmen einsteigen. Der CDU-Bundestagskandidat Stefan Rouenhoff: "Das familiengeprägte Unternehmen Voortmann zeigt auf, wie es gelingen kann, Firmen erfolgreich in die Hände der jüngeren Generation zu geben. In Deutschland stehen heute viele Mittelständler vor den Herausforderungen einer Unternehmensnachfolge. Wir brauchen hier Rahmenbedingungen, die Arbeitsplätze sichern und die Entwicklungsmöglichkeiten der Betriebe nicht einschränken. Politik und Wirtschaft tragen dabei eine gemeinsame Verantwortung."

Die Voortmann GmbH steht auch vor dem großen Schritt einer wohlüberlegten Neuinvestition: Der Bau einer neuen Produktions-, Verwaltungs- und Schulungsstätte im Gewerbegebiet in Issum. Nach der Einsicht in die Baupläne und der Besichtigung des Baugrundstücks stellte die Landtagsabgeordnete Magret Voßeler fest: „Die Neuinvestition der Firma Voortmann ist ein klares Bekenntnis zum Standort Issum und ihren hiesigen Mitarbeitern. Wir müssen alles dafür tun, dass unseren heimischen Betriebe auch künftig Gewerbeflächen für Unterneh-menserweiterungen zur Verfügung stehen. Auch für die Neuansiedlung von Unternehmen müssen in unserer Region Flächen vorgehalten werden." Mit dem Neubau im Issumer Gewerbegebiet werden alle Kernbereiche der Voortmann GmbH unter einem Dach vereint sein und ihren 120 Mitarbeitern einen neuen und modernen Arbeitsplatz bieten.

CDU-Kandidat Stefan Rouenhoff besuchte die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve:„Breitband-Versorgung für die Gründerregion verbessern“

Kreis Kleve – Stefan Rouenhoff, der CDU-Bundestagskandidat für den Kreis Kleve, sieht in der nachhaltigen Förderung von Existenzgründungen, in der Bereitstellung von attraktiven Gewerbeflächen und in der Verbesserung der kreisweiten Breitband-Versorgung wichtige Schwerpunkte in der Standortentwicklung. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch die Förderung von betrieblichen Kindergärten vor dem Hintergrund einer vorhandenen Förderung durch das Bundesfamilienministerium sind Rouenhoff ebenso wichtig wie die Stärkung der Position des Airport Weeze im Landesentwicklungsplan. „Hier ist das Land gut beraten, wenn der Airport Weeze als landesbedeutsamer Flughafen eingestuft wird“, so Rouenhoff mit Blick auf die abschließende Entscheidung im Landtag.

Etwa eine Stunde lang tauschten sich Stefan Rouenhoff und Kreis-Wirtschaftsförderer Hans-Josef Kuypers in den Räumen der Kreis-WfG an der Hoffmannallee 55 aus, bevor der CDU-Kandidat mit den Inhalten vor die lokale Presse trat. „In jüngster Vergangenheit zeichnete sich unser Kreisgebiet mit fast 2.500 Existenzgründungen pro Jahr durchaus als Gründerregion aus und lag zahlenmäßig über dem Landesschnitt. Diese Entwicklung sollten wir festigen“, so der Bundestagskandidat. Rouenhoff wünscht sich auch Gründungen aus der Hochschule Rhein-Waal heraus, weshalb er hier Kontakt zu Vertretern der Hochschule Rhein-Waal und der Technologiezentren im Kreis Kleve aufnehmen möchte.

Hocherfreut zeigte sich der Kandidat darüber, dass das Gewerbeflächenkonzept Kreis Kleve zumindest mit zwei Standorten, den Flä-chen nahe Goch / Weeze / Uedem und Straelen-Herongen in den Entwurf zum Regionalplan aufgenommen wurde. „Auch der ländliche Raum benötigt Flächen, um sich wirtschaftlich entwickeln zu können“, sagte Rouenhoff. Damit bestätigt er auch die Ansichten der Kreis-Wirtschaftsförderung. Für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sieht der CDU-Kandidat unter anderem vor, deutlicher als bislang geschehen für die Förderung von Ganztagesplätzen in betrieblichen Kindergärten zu werben. 400 Euro pro Monat und Platz bietet das Bundesfamilienministerium als finanzielle Hilfe an – Geld, das zu Zeiten des Fachkräftemangels durchaus richtig eingesetzt ist.

Bildunterschrift: Tauschten sich nun an der Hoffmannallee in Kleve aus: CDU-Bundestagskandidat Stefan Rouenhoff und Kreis-Wirtschaftsförderer Hans-Josef Kuypers

CDU verlieh Bürgerpreis für ehrenamtliches Engagement

Bereits zum 17. Mal verlieh der CDU-Kreisverband Kleve nun seinen Bürgerpreis für ehrenamtliches Engagement. „Ohne Ehrenamt geht es nicht. Mit dieser Auszeichnung ehren wir jene Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich ehrenamtlich um das Gemeinwohl verdient gemacht haben“, erklärte der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Günther Bergmann MdL bei seiner Begrüßung.

Mit der Aufsuchenden Seniorenberatung Goch wurde eine Organisation ausgezeichnet, die älteren Menschen Hilfestellungen im Alltag bietet. Die 20 Mitglieder, die aus ganz verschiedenen Bereichen kommen, wissen vor allem, wo älteren Menschen professionell geholfen werden kann. So vermitteln sie Kontakte und die richtigen Ansprechpartner. Gabriele Theissen, die den Preis entgegennahm, erwiderte, sie sei stolz, dass das langjährige Engagement „ihrer Truppe“ diese Anerkennung fände.

Den Jugendpreis erhielt die 15-jährige Bundesschülerprinzessin bei den Schützen, Celine Hendricks aus Kleve.

Bürgerpreis und Jugendpreis wurden von den stellvertretenden Kreisvorsitzenden Christoph Gerwers und Jens Röskens überreicht. Der CDU-Bundestagskandidat Stefan Rouenhoff führte in die Bedeutung des Ehrenamts für die Gesellschaft ein. Der Festakt fand im Bürgerhaus Katharinenhof in Kranenburg statt und wurde von Lukas Kepser beeindruckend musikalisch begleitet.

Rouenhoff bei Bauunternehmung Tönnissen

Im Rahmen seiner Sommertour besuchte der CDU-Bundestagskandidat Stefan Rouenhoff die Bauunternehmung Erich Tönnissen GmbH in Kleve. Begleitet wurde er vom Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion, Wolfgang Gebing. Das mittelständische Familienunternehmen mit rund 130 Mitarbeitern ist das größte Bauunternehmen im Kreis Kleve.

Der kaufmännische Leiter Frank Smola und Werksleiter Peter van Lier führten ihre Besucher aus der Politik durch die Fertigteilproduktion. Mit Geschäftsführerin Jutta Tönnissen und Frank Smola sprach Rouenhoff im Anschluss über die Situation des mittelständischen Familienunternehmens und die Erwartungen an die Politik.

Ein großes Problem des Unternehmens ist der Mangel an geeigneten Auszubildenden. Stefan Rouenhoff diskutierte mit Smola und Tönnissen über mögliche Lösungsansätze. Ein weiteres Thema war die Reform der Erbschaftssteuer. Smola betonte, dass eine klare Regelung erforderlich sei. Die vorhandenen Unsicherheiten würden wichtige Entscheidungsprozesse erschweren. Rouenhoff betonte, dass eine Neuregelung die Leistungsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft nicht schwächen dürfe. Hiervon hingen viele Arbeitsplätze ab.

Smola und Tönnissen wiesen auch auf den bürokratischen Aufwand durch die Dokumentationspflichten im Rahmen des Mindestlohngesetzes hin. Dieser Aufwand sei in der Baubranche unnötig, insbesondere da hier bereits seit vielen Jahren ein Mindestlohn gelte, der deutlich über dem gesetzlichen Mindestlohn läge.

Smola regte weiterhin an, die Abschaffung der Meisterpflicht in einigen Berufen zurückzunehmen, nicht zuletzt angesichts festzustellender Qualitätsprobleme. Weitere Themen waren die Vergabeverfahren im Bereich des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW sowie die unzureichende Geschwindigkeit bei der Realisierung zentraler Projekte der Verkehrsinfrastruktur.

Rouenhoff zeigte sich beeindruckt von der Leistungsfähigkeit des Klever Familienunternehmens. Rouenhoff: „Mittelständische Unternehmen sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Sie leisten einen maßgeblichen Beitrag zu Wachstum und Beschäftigung auch in unserer Region. Sollte ich im kommenden Jahr in den Deutschen Bundestag gewählt werden, werde ich mich daher nachdrücklich für die Belange des Mittelstands einsetzen.“ Die Unternehmensführung und Rouenhoff vereinbarten, den Gesprächsfaden auch in Zukunft fortzuführen.

 

Stefan Rouenhoff Bundestagskandidat der CDU des Kreises Kleve

Stefan Rouenhoff ist der neue Bundestagskandidat der CDU des Kreises Kleve. In einer spannenden Stichwahl setzte er sich auf einer Kreismitgliederversammlung mit mehr als 570 Teilnehmern mit 51,3% gegen Matthias Reintjes durch. Eine eigene Internetseite unseres Kandidaten ist in Arbeit.

CDU freut sich auf Bundestagsaufstellung

Am kommenden Mittwoch, den 29. Juni 2016, wird die CDU des Kreises Kleve ihren Bundestagskandidaten für die Wahl im nächsten Jahr aufstellen. Ab 18.30 Uhr sind alle Mitglieder der CDU im Kreis Kleve in die Messe Kalkar eingeladen, um sich unter dem Titel „Die Kandidaten unter der Lupe“ über die zur Wahl stehenden Bewerber zu informieren. Ab 20.00 Uhr folgt dann die eigentliche Aufstellungsversammlung.

„Wir freuen uns auf eine interessante und spannende Veranstaltung“ erklärte der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Günther Bergmann MdL. In einem absolut offenen und transparenten Verfahren hätten mit Tammo Eilers, Christoph Gerwers, Matthias Reintjes und Stephan Rouenhoff gleich vier sehr gut geeignete Persönlichkeiten erklärt, sich um die CDU-Bundestagskandidatur zu bewerben. „Wir können schon jetzt stolz auf dieses Bewerberfeld sein. Unsere Mitglieder haben nun die Wahl. Ihre Stimme zählt – und das direkt und unmittelbar. Ich möchte alle unsere Mitglieder ermutigen, am 29. Juni 2016 in die Messe Kalkar zu kommen und von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen“, so Bergmann weiter.

 

CDU auf Landesparteitag in Aachen

Mit einer starken Truppe war die CDU des Kreises Kleve auf dem Landesparteitag in Aachen dabei!

CDU holt Wolfgang Bosbach nach Goch für Jahresempfang

Der CDU-Kreisvorstand Kleve trat jüngst in Goch zu seiner turnusmäßigen Sitzung zusammen. Der Vorsitzende Dr. Günther Bergmann MdL begrüßte zahlreiche Vertreter aus den Stadt- und Gemeindeverbänden sowie den Vereinigungen.

Bergmann kündigte an, dass der CDU-Kreisverband Kleve zu seinem traditionellen Jahresempfang Wolfgang Bosbach MdB als Gastredner gewinnen konnte. Der Jahresempfang findet am Mittwoch, 04. Mai 2016, im Kastell Goch statt.

Auf der Agenda der Sitzung standen Berichte aus den verschiedenen Parteigliederungen und Gremien. Margret Voßeler MdL informierte über wichtige landespolitische Themen, u.a. über das Landesnaturschutz- und das Landeswassergesetz. Ulrike Ulrich berichtete aus der CDU-Kreistagsfraktion. Die Haushaltsberatungen zur Verabschiedung des Doppelhaushaltes des Kreises Kleve für die Jahre 2016 und 2017 seien sehr erfolgreich verlaufen.

 

CDU legt Fahrplan für Landtags- und Bundestagswahl 2017 fest

Auf ihrer Kreisvorstandssitzung in Weeze legte die CDU des Kreises Kleve den Fahrplan für die Aufstellung ihrer Kandidaten für die Landtagswahl und die Bundestagswahl 2017 fest.

„Wie schon bei der Landtagswahl 2012, der Bundestagswahl 2013 und der Landratswahl 2015 soll die Aufstellung unserer Bewerber in einem offenen und transparenten Verfahren ohne Vorstandsempfehlungen erfolgen“, so der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Günther Bergmann MdL. „Unsere Mitglieder sind mündige Bürger, die sich ihre eigene Meinung bilden können und keine Vorstandsempfehlung für einzelne Kandidaten brauchen“, so Bergmann weiter.

Für beide Verfahren sollen sich mögliche Kandidaten bis zum 31. Mai 2016 erklären. Die Aufstellungsversammlungen für die Landtagskandidaten sollen am 22.6.2016 (nördlicher und rechtsrheinischer Landtagswahlkreis) und am 23.6.2016 (südlicher Landtagswahlkreis) stattfinden. Der Bundestagskandidat bzw. die Bundestagskandidatin soll dann am 29.6.2016 aufgestellt werden.

Einen weiteren Schwerpunkt der Kreisvorstandssitzung bildete ein Gespräch mit der Vorsitzenden des Vereins „Hafen der Hoffnung“,

Julia Weber, die auch dem Integrationsrat der Stadt Kleve angehört. „Die Russlanddeutschen, die in den letzten Jahrzehnten im Kreis Kleve eine neue Heimat gefunden haben, sind eine wichtige Bevölkerungsgruppe. Die CDU des Kreises Kleve wird sich hier auch in Zukunft um eine enge Zusammenarbeit bemühen“, so der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Günther Bergmann MdL.

 

Bergmann und Voßeler stehen für erneute Landtagskandidaturen bereit

Der Vorstand der CDU im Kreis Kleve traf sich diesmal in Rees zu seiner traditionell am Anfang des Jahres stattfindenden Klausurtagung. Der Vorsitzende Dr. Günther Bergmann MdL begrüßte dabei zahlreiche Vertreter aus den Stadt- und Gemeindeverbänden sowie den Kreisvereinigungen der Union.

Mit Blick auf die Landtagswahlen im Frühjahr 2017 betonte Bergmann, dass die Aufstellung der CDU-Kandidaten wieder in einem offenen und transparenten Verfahren unter maximaler Einbeziehung der Mitglieder erfolgen werde. Dieses habe sich schon im Vorfeld der Landtagswahl 2012, der Bundestagswahl 2013 und zuletzt der Landratswahl 2015 bewährt. Der CDU-Kreisvorstand werde sich auf der nächsten Sitzung intensiv mit dem weiteren Vorgehen befassen. Gleichzeitig erklärte Bergmann, dass er für die nördlichen und rechtsrheinischen Bereiche des Kreises Kleve erneut für eine Landtagskandidatur zur Verfügung stehe.

Auch die Landtagsabgeordnete für den südlichen Bereich des Kreises Kleve, Margret Voßeler, bekundete daraufhin ihr Interesse an einer erneuten Kandidatur. In ihrem Bericht aus dem Landtag erläuterte sie dann den aktuellen Stand bei wichtigen landespolitischen Themen, so beispielsweise beim Landesnaturschutzgesetz und bei der Kita-Finanzierung.

In seinem Bericht bezog Bergmann auch Stellung zum Thema Flüchtlings- und Asylpolitik, anschließend wurde intensiv diskutiert. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt war der gesellschaftliche Wandel im Kreis Kleve, den die CDU auch weiterhin in ihrer Politik spiegeln und begleiten möchte.

 

CDU-Kreisverband auf dem Bundesparteitag in Karlsruhe

Mit den Delegierten Roland Andris (Kevelaer), Dr. Günther Bergmann MdL (Kalkar), Lothar Krassa (Rees), Wolfgang Pitz (Goch), Matthias Reintjes (Emmerich) und Gabriele Schmidt (Kleve) sowie CDU-Kreisgeschäftsführer Manfred Lorenz und der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Verena Rothbrust war die CDU des Kreises Kleve auf dem 28. Bundesparteitag der CDU Deutschlands in Karlsruhe vertreten.

Einen Schwerpunkt bildete die Karlsruher Erklärung, die bei nur 2 Gegenstimmen von den über 1.000 Delegierten verabschiedet wurde. In dieser setzt sich die CDU unter anderem für eine spürbare Reduzierung des Zuzugs von Flüchtlingen und Asylbewerbern ein.

Einen Erfolg konnte die CDU des Kreises Kleve beim Mindestbeitrag erreichen. Gemeinsam mit anderen Kreisverbänden wurde erreicht, dass der Mindestbeitrag der CDU nur von fünf auf sechs Euro angehoben wird. Der Bundesvorstand hatte eine Erhöhung auf acht Euro beantragt. Der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Günther Bergmann MdL betonte, dass die Bestands-mitglieder im Kreisverband Kleve von dieser Änderung nicht betroffen sein sollen.

„Vom Bundesparteitag in Karlsruhe ist ein Signal der Stärke und der Ge-schlossenheit ausgegangen. Während die SPD ihren Vorsitzenden auf ihrem Parteitag beschädigt hat, gehen Angela Merkel und die CDU gestärkt aus dem Bundesparteitag in Karlsruhe in das nächste Jahr“, so Dr. Günther Bergmann MdL.

 

70 Jahre nach dem Krieg: Erinnerung ohne Grenzen

„70 Jahre nach dem Krieg: Gedenken und Erinnerungskultur ohne Grenzen“ – unter diesem Titel stand eine Veranstaltung der CDU des Kreises Kleve im historischen Beginenhof Kalkar.

Nach einer Führung durch die Ausstellung „(Über-) Leben in Kalkar – 1945: vor 70 Jahren“ im Städtischen Museum Kalkar referierte Drs. Wiel Lenders, Direktor des „Nationaal Bevrijdingsmuseum 1944-1945“, Groesbeek/NL, im mit über 70 Teilnehmern vollbesetzten Saal des Beginenhofs über die Konturen einer europäischen Erinnerungskultur. Positiv hob Lenders das anhaltende und sogar wachsende Interesse gerade der jüngeren Generation hervor. „Was für ein Glück, dass wir, zumindest in Westeuropa, mit der europäischen Integration nach 1945, den Kampf der Länder untereinander hinter uns gelassen haben“, betonte Lenders.

Im Anschluss diskutierten unter Leitung von CDU-Kreisvorstandsmitglied Dr. Frank Wackers Drs. Lenders, Heinz Bosch aus Geldern – Autor des Buches “Niederrheinisches Land im Krieg“ – sowie Willi Vaegs – Altbürgermeister der Stadt Goch – mit dem CDU-Kreisvorsitzenden Dr. Günther Bergmann MdL.

Heinz Bosch hob die Bedeutung der Kampfhandlungen am Niederrhein hervor. Hier habe die letzte Entscheidungsschlacht des Zweiten Weltkriegs stattgefunden. Die Bedeutung der Kämpfe am Niederrhein werde oft verkannt.

Bewegend wurde es, als Willi Vaegs aus eigenem Erleben über das Leid der Zivilbevölkerung am Bespiel der Stadt Goch im Februar 1945 berichtete.

„Wir dürfen nicht zulassen, dass die Aussöhnung mit den westeuropäischen Nachbarn als Selbstverständlichkeit gesehen und vernachlässigt wird. Es ist wichtig, dass auch künftigen Generationen die Erinnerung an die Geschehnisse des Zweiten Weltkriegs gerade auch in unserer Heimat vermittelt wird“, hob der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Günther Bergmann MdL als Resümee hervor.

 

CDU-Gedenkveranstaltung zu „70 Jahre nach dem Krieg“

Der CDU-Kreisverband Kleve setzt seine erfolgreiche Vortragsreihe „Geschichte(n) unserer Region“ am 28.10.2015 in Kalkar mit einer weiteren interessanten Veranstaltung fort. Diesmal steht die Erinnerung an den vor 70 Jahren zu Ende gegangenen Zweiten Weltkrieg und an seine Auswirkungen für das Leben am Niederrhein im Mittelpunkt.

Zum Thema „70 Jahre nach dem Krieg: Gedenken und Erinnerungskultur ohne Grenzen“ wird am Mittwoch, 28.10.2015, um 19 Uhr im historischen Beginenhof des Kolping Sozialwerks Kalkar, Kesselstraße 20, Drs. Wiel Lenders, Direktor des „Nationaal Bevrijdingsmuseum 1944-1945“, aus Groesbeek/NL referieren. Sein Vortrag trägt den Titel „Konturen einer europäischen Gedenkkultur“. An einer anschließenden Gesprächsrunde werden neben Drs. Lenders auch der Autor des Buches „Niederrheinisches Land im Krieg“, Heinz Bosch aus Geldern, der Altbürgermeister der Stadt Goch, Willi Vaegs sowie der Vorsitzende der CDU im Kreis Kleve, Dr. Günther Bergmann MdL, teilnehmen. Die Moderation wird CDU-Kreisvorstandsmitglied Dr. Frank Wackers übernehmen.

Vor der Veranstaltung wird ab 18 Uhr eine Führung durch die Ausstellung „(Über-) Leben in Kalkar – 1945: vor 70 Jahren“ im Städtischen Museum Kalkar angeboten.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

 

CDU-Kreisvorstand lehnt höheren Mitgliedsbeitrag ab

Bei seiner letzten Sitzung beschloss der Vorstand der Kreis Klever CDU einstimmig Änderungsanträge zum Antrag des CDU-Bundesvorstands „Meine CDU 2017. Die Volkspartei“. Der CDU-Kreisverband Kleve stellt sich damit klar gegen eine geplante Erhöhung des CDU-Mitgliedsbeitrags von 5 Euro pro Mitglied und Monat auf 8 Euro. „Wir wollen als die Volkspartei im Kreis Kleve auch weiterhin für jedermann und jederfrau zugänglich und bezahlbar bleiben und lehnen es daher ab, dass bei unseren Mitgliedern tiefer ins Portemonnaie gegriffen werden soll“, stellte der Vorsitzende der CDU im Kreis Kleve, Dr. Günther Bergmann MdL, fest. Des Weiteren sprachen sich die zahlreichen Vertreter aus den Stadt- und Gemeindeverbänden für eine bundesweit einheitliche, klare und transparente Regelung für einen ermäßigten Beitrag für Familienmitglieder aus.

Der Antrag des CDU-Bundesvorstands und die Änderungsanträge aus Kleve werden im Rahmen des CDU-Bundesparteitags vom 13. bis zum 15. Dezem-ber 2015 in Karlsruhe beraten, bei dem der CDU-Kreisverband Kleve wieder mit zahlreichen Delegierten vertreten sein wird.

Auf der Tagesordnung des Vorstands standen außerdem weitere Analysen der Wahlergebnisse der Stichwahlen vom 27.09.2015.

 

CDU – Mit erstem Aktionstag in den Endspurt

Mit ihrem ersten Aktionstag hat die CDU im Kreis Kleve den Endspurt im Landrats- und Bürgermeisterwahlkampf eingeleitet.

Landrat Wolfgang Spreen, der Landtagsabgeordnete für die nördlichen und rechtsrheinischen Bereiche des Kreises Kleve, Dr. Günther Bergmann, und die Landtagsabgeordnete für den Südkreis, Margret Voßeler, suchten an elf Ständen das Gespräch mit den Menschen.

„Die vielen Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern haben gezeigt, dass die Stimmung für unseren Landrat und unsere Bürgermeisterkandidaten gut ist. Die Menschen wollen, dass der Kreis stark bleibt und setzen auf Wolfgang Spreen und die CDU“, erklärte Bergmann abschließend.

Für den kommenden Samstag, 12. September 2015, ist ein weiterer kreisweiter Aktionstag der Christdemokraten geplant.

 

Erster Aktionstag vor Landrats- und Bürgermeisterwahlen

Am 5.9.2015 findet der erste Aktionstag der CDU des Kreises Kleve vor den Landrats- und Bürgermeisterwahlen am 13.9.2015 statt. Dies teilte CDU-Kreisgeschäftsführer Manfred Lorenz mit.

In allen Teilen des Kreises wird die CDU den Bürgerinnen und Bürgern an ihren Wahlkampfständen Rede und Antwort stehen. Der Landrat des Kreises Kleve Wolfgang Spreen sowie die beiden Kreis Klever CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Günther Bergmann MdL und Margret Voßeler MdL werden alleine an diesem ersten Aktionstag insgesamt 11 Stände besuchen und mit den Menschen über ihre Sorgen und ihre Wünsche an die Politik sprechen.

Im Einzelnen sind folgende Termine vorgesehen:

Wolfgang Spreen

9.00 Uhr, Emmerich , Am Markt

10.15 Uhr, Kevelaer, Hauptstr. gegenüber Alt Derp

11.30 Uhr, Bedburg-Hau, Drunkemühle Schneppenbaum

12.30 Uhr, Kleve Ecke Kavarinerstr./Große Straße (Mensing)

 

Dr. Günther Bergmann MdL

9.00 Uhr Rees-Millingen vor EDEKA

10.15 Uhr Goch, Fußgängerzone in Höhe Sparkasse

11.30 Uhr Kranenburg, REWE-Markt, Kranenburg, Am Storchennest

13.00 Uhr, Kleve Ecke Kavarinerstr./Große Straße (Mensing)

 

Margret Voßeler MdL

9.00 Uhr Rheurdt, Netto-Markt, Hochend 6-8

10.30 Uhr Kerken, Parkplatz Edeke, Aldekerk

11.45 Uhr Geldern, Markt Nähe Drachenbrunnen

 

CDU plant Landratswahlkampf

Der CDU-Kreisvorstand Kleve traf sich nun zu seiner alljährlichen Klausurtagung. Der Kreisvorsitzende Dr. Günther Bergmann MdL konnte in Straelen neben seiner Landtagskollegin Margret Voßeler auch die Kreistagsfraktionsvorsitzende Ulrike Ulrich sowie Landrat Wolfgang Spreen und etwa 40 Vorstandsmitglieder und Vorsitzende aus sämtlichen Kommunen des Kreises begrüßen.

Im Mittelpunkt der Beratungen standen Berichte zur Landrats- und zu den Bürgermeisterwahlen 2015. Der CDU-Kreisvorstand gratulierte Landrat Wolfgang Spreen, der in einer kreisweiten Mitgliederversammlung am 16. Januar 2015 mit einem hervorragenden Ergebnis von 94,9 Prozent erneut zum Landratskandidaten gewählt wurde. „Wolfgang Spreen wird in den nächsten Wochen an einer Vielzahl an Terminen der CDU und im vorpolitischen Raum teilnehmen“, verriet Bergmann.

Der CDU-Kreisvorstand bilanzierte außerdem seine Reformprojekte seit 2010 und sammelte Ideen für neue Ausgaben der Veranstaltungsreihen „Kompetenzzirkel“ und „Geschichte(n) unserer Region“ unter Leitung von Jens Röskens und Dr. Frank Wackers.

Margret Voßeler berichtete zudem aus dem Landtag. Thema war unter anderem die geplante Novellierung des Landesjagdgesetzes. Die Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Ulrike Ulrich, gab einen Überblick über die aktuell wichtigsten politischen Themen, etwa den demografischen Wandel und den Ärztemangel, und resümierte personelle Änderungen in der Kreistagsfraktion nach der Kommunalwahl.

 

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